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Wirbelsäulentherapie

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Mit Hilfe der Hock-Therapie können Blockaden im Ileo-Sacral-Gelenk, Wirbelfehlstellungen, Beinlängendifferenzen, Beckenschiefstand erkannt und die daraus resultierenden Probleme entsprechend behandelt werden. Durch begleitende Maßnahmen (Triggerpunkt- und Schröpfmassage, Flex-Taping) wird die beteiligte Muskulatur in die Behandlung mit einbezogen.

Wirbelsäulenbehandlung nach Hock
Verspannungen, Rückenschmerzen, „Hexenschuss“ und Bandscheibenvorfälle begleiten viele Menschen ein halbes Leben. Schmerzmittel und antientzündliche Medikamente sind keine befriedigende Lösung auf Dauer.

Der Beckenschiefstand
als Hauptursache für Beinlängendifferenzen hat eine Ausgleichbewegung der Wirbelsäule zur Folge, welche zu dauerhafte Rückenproblemen führen kann. Schon ein vermeintlich harmloser Sturz kann eine Blockierung im Kreuz-Darmbein-Gelenk (ISG) und damit einen Beckenschiefstand auslösen. Fehlhaltung durch einseitige Belastung (z.B. Computerarbeit) und zu wenig Bewegung bzw. fehlendes Muskeltraining verschlimmern die Situation zusätzlich.

Therapie:

  • Mit einer genauen Diagnose werden Blockaden analysiert und anschließend dynamisch gelöst
  • Wirbel werden durch sanften Druck und aktiver Mithilfe des Patienten (Pendelbewegungen der Arme und Beine/Drehen des Kopfes) in die richtige Position gebracht
  • Der Patient bekommt Übungen für zu Hause, um selbst in kleinen Etappen das ISG zu stabilisieren, die Muskeln zu dehnen oder zu kräftigen und das Hüftbein wieder in seine richtige Stellung zu bringen

Die Hock-Methode, die die zentrale Bedeutung des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks in den Mittelpunkt stellt, hat mir wichtige Impulse für meine Arbeit geliefert. Begleitend dazu braucht es häufig eine Behandlung zur Entspannung und Lockerung der Muskulatur, damit Korrekturen der Wirbelsäule, des Beckens oder des ISG leichter durchgeführt und etabliert werden können. Dies geschieht wahlweise mit Hilfe einer regenerativen Breuss- und/oder Schröpf- bzw. Triggerpunktmassage, ebenso kann hier auch die Fußreflexzonentherapie oder ein Taping mit elastischen Tapes je nach Bedarf zum Einsatz kommen.

Insgesamt können auch begleitende Faktoren, wie z.B eine gestörte Verdauung, emotionaler Stress, Probleme mit dem Schlafplatz, Narben, Unverträglichkeiten, etc. eine Rolle bei immer wiederkehrenden Wirbelsäulenproblemen und Verspannungen spielen.

Die Wirbelsäulensäulenbehandlung nach Hock hat folgende Indikationen:

  • Fehlstellung von Wirbeln
  • Chronische und akute Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und des Beckens
  • Beinlängendifferenzen
  • Beckenschiefstand
  • ISG Blockaden
  • Gelenkprobleme
  • Verspannungen
  • Erworbene Skoliose
Zentrum für NAET & Kinesiologie (ZNK)
Dr. rer.nat. Andrea Schröpel · Heilpraktikerin
Einsteinstraße 127 · 81675 München
Telefon: +49 (0) 89-41619377 · Telefax: +49 (0) 89-41619378
E-Mail: praxis@naet-zentrum-muenchen.de

Praxis in Nördlingen:
Bei den Kornschrannen 7 · 86720 Nördlingen
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